Patientenbericht - Christel Brunk

„Endlich traue ich mich wieder, herzhaft zu lachen“

Postkarte Dank Patientin

Wenn man der 65-Jährigen aus Rosbach-Rodheim gegenübersitzt, kann man kaum glauben, dass sie noch vor ein paar Monaten große Probleme mit ihrem Lachen hatte: „Meine Zähne haben mir gar nicht gefallen. Ich hatte vorne eine Zahnlücke, die immer weiter auseinander gegangen ist. Da kann man noch so gepflegt sein, aber wenn die Zähne nicht ordentlich aussehen, dann ist das nichts. Deshalb habe ich mein Lachen oft unterdrückt, obwohl das gar nicht zu mir passt. Das hat schon am Selbstbewusstsein gekratzt“, blickt die zweifache Mutter und Großmutter zurück. Deshalb fiel die Entscheidung, endlich ihre Zähne runderneuern zu lassen.
 

Kronen aus Vollkeramik

Auf der Suche nach einem Experten für die Behandlung stieß sie auf die Praxis Dr. Merk und Partner in Bad Nauheim. Hier habe sie sofort gedacht „ja, das ist es“ und sogleich Vertrauen gefasst. Dr. Martin Merk ist auf Implantologie und Zahnersatz spezialisiert und erarbeitete für sie einen individuellen Behandlungsplan: „Frau Brunks Zähne waren sehr abgenutzt, dadurch hat der Biss nicht mehr gestimmt, und es waren teilweise große Füllungen vorhanden. Wir haben uns gemeinsam für eine Komplett-Restauration entschieden, um eine höhere Ästhetik zu erreichen“, erläutert Dr. Merk die Herangehensweise. Bei Frau Brunk fiel die Wahl auf Kronen. Wurden Kronen in der Vergangenheit noch mit einer Metall-Hülse versehen, wobei manchmal ein grauer Rand am Zahnfleisch sichtbar wurde, kann heute mit Hülsen und Kronen aus Vollkeramik ein optimales ästhetisches Ergebnis erzielt werden.

 
 Bild vorher

Die Zähne müssen zum Gesicht passen

Bei Frau Brunk wurden zunächst Abdrücke genommen, das Gesicht vermessen, eine Fotoserie erstellt, um zu sehen, wie die Grundform der Zähne ist und wie die ästhetischen Parameter sind. Die Form der Zähne sollte natürlich der Gesichtsform angepasst werden, damit das Gesamtbild stimmt. Der Techniker stellte dann sogenannte Mock-ups her. Dies sind provisorische Kunststoffschalen, Kronen oder Brücken, die auf die Zähne aufgesteckt werden. Dadurch konnte Frau Brunk ihren künftigen Zahnersatz „probetragen“ und ihn hinsichtlich der Funktion und auch Ästhetik beurteilen. Es gefiel ihr, und der Techniker fertigte sogenannte Schleifkäppchen an: „Dadurch kann ich sehen, wieviel ich wo wegnehmen muss. Das ist natürlich sehr wichtig, denn so kann vermieden werden, dass zu viel beschliffen wird. Je weniger Zahnsubstanz ich wegnehmen muss, desto besser“, erklärt Dr. Merk das Vorgehen.

Vorher/Nachher vergleich
Vor und nach der Behandlung

 

Ästhetisch und funktionell ein optimales Ergebnis

Christel Brunks Behandlung erfolgte in zwei Sitzungen. Die Zähne wurden beschliffen, und sie bekam Verbundkronen eingesetzt. Das heißt, in diesem Fall wurde eine Keramik-Hülse, die auf dem Zahn sitzt, mit einer zweiten Keramik-Hülse, die für die Ästhetik verantwortlich ist, verklebt. So kann die bestmögliche Ästhetik erreicht werden. „Wir verwenden sehr feste Keramik aus Zirkon, die mit einem provisorischen Zement eingesetzt werden kann. Der Vorteil ist, dass ich diese wieder verändern kann, wenn etwas angepasst werden muss“, erklärt Dr. Martin Merk. Die Anpassung verlief bei Christel Brunk absolut unproblematisch, und schon nach kurzer Zeit passte alles bei ihr: „Ich bin überglücklich, dass ich es habe machen lassen. Es sieht nicht nur besser aus, auch der Biss ist jetzt optimal. Ich würde es immer wieder tun“, sagt sie und zeigt ihr neues strahlendes Lächeln. 

Endlich wieder lächeln

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