Fortbildung zu „Kurzimplantaten“

Dr. Martin Merk in Rom

Dr. Martin Merk war kürzlich in Rom, um sich über Bicon Dental Implants zu informieren. Der renommierte Implantologie-Spezialist Prof. Dr. Mauro Marincola leitete die sehr interessante Fortbildung, an der Zahnärzte aus verschiedenen Nationen teilnahmen.

Blick aus dem Wartezimmer in den Behandlungsraum, in dem während der Fortbildung mehrere Implantationen durchgeführt wurden.

Bild: Blick vom Wartezimmer in den Behandlungsraum: Während der Fortbildung wurden mehrere Implantationen durchgeführt.

Seit nunmehr 12 Jahren führt Dr. Martin Merk (Master of Science der Implantologie) in Bad Nauheim täglich Implantationen durch. Dabei verwendet er metallfreie Implantate (Swiss Dental Solutions) und Titan-Implantate (CAMLOG). Um noch besser auf die individuellen Voraussetzungen der Patienten einzugehen, wird Dr. Martin Merk künftig auch mit dem Implantat-System von Bicon Dental Implants arbeiten, das seit 1985 auf dem Markt ist.

Fortbildungsleiter Prof. Dr. Mauro Marincola (li.) und Dr. Martin Merk.

Bild: Fortbildungsleiter Prof. Dr. Mauro Marincola (li.) und Dr. Martin Merk.

Da bei Implantat-Patienten oft nicht genügend Kieferknochen vorhanden ist, der für eine erfolgreiche Implantation nötig ist, muss der Knochen im Vorfeld aufgebaut werden. Die kurzen Implantate von Bicon Deutschland können aufgrund ihrer Beschaffenheit bei Patientinnen und Patienten mit wenig Knochensubstanz verwendet werden. Aufwändige und kostenintensivere Knochenaufbauten können so vermieden werden.

Dr. Martin Merk verband das Nützliche mit dem Angenehmen und nahm seine Frau Hristina mit nach Rom.

Bild: Dr. Martin Merk verband das Nützliche mit dem Angenehmen und nahm seine Ehefrau Hristina mit nach Rom.

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