Positive Entwicklung

Bessere Zahngesundheit bei Senioren

Die Zahl der Seniorinnen und Senioren, die ihre eigenen Zähne behalten, nimmt weiter zu.

So lautet das Ergebnis des Reports „Daten & Fakten 2019“ der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV). Im Schnitt haben Menschen zwischen 65 und 74 Jahren im Schnitt ca. 17 ihrer eigenen Zähne. Mitte der 1990-er Jahre  waren es 10,4 Zähne.

Auch nahmen parodontale Erkrankungen, insbesondere schwere Parodontitis in den vergangenen 15 Jahren um 50 Prozent ab. Jedoch ist noch immer jeder Fünfte zwischen 65 und 74 Jahren von Parodontitis betroffen, und somit bleiben Diagnose und Therapie von Zahnfleischerkrankungen auch weiterhin eine große Herausforderung.

Gegen Parodontitis können Sie vorbeugen, indem Sie Ihre Zähne und die Zahnzwischenräume pflegen und regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung gehen.

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