Qualität seit 1985: Mini-Implantate von Bicon

Bei Implantat-Patienten ist oftmals nicht genügend Kieferknochen vorhanden, der für eine erfolgreiche Implantation nötig ist. Daher muss im Vorfeld Knochen aufgebaut werden. Das ist aufwändiger und kostenintensiv. Die SHORT® Implants von Bicon – seit 1985 klinisch erprobt – können aufgrund ihrer Beschaffenheit bei Patienten mit wenig Knochensubstanz verwendet werden. Das BICON-System hat eines der kürzesten Implantate hergestellt, mit einer Länge von 5mm. Dabei stehen neben Längen zudem unterschiedliche Durchmesser (zwischen 3 und 6 mm) zur Auswahl, um sich auf individuelle Gegebenheiten einzustellen. Alle wichtigen Strukturen wie Gefäße und Nerven oder auch die Kieferhöhle werden geschont.

Für das erfolgreiche Einwachsen eines Implantats ist natürlich die Qualität des Materials elementar. Bicon Kurzimplantate bestehen aus sehr reinem Titan, das sich optimal mit Knochen und Gewebe verträgt.

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Oft haben Patienten Angst vor einer Implantation, bei der im Vorfeld der Knochen aufgebaut werden muss, denn das ist ein aufwändiger Prozess. Viele verzichten daher auf ihren Traum von neuen Zähnen. Die unterschiedlichen Durchmesser und Längen der Mini-Implantate von Bicon machen Implantationen ohne Knochenaufbau auch bei sehr geringer Knochensubstanz möglich. Nicht nur ich als Zahnarzt, sondern auch meine Patienten sind absolut davon überzeugt

Dr. Martin Merk, Master of Science Implantologie

Die Vorteile für die Patienten: schneller, einfacher und sicherer

  • Vermeidung von aufwändigeren und kostenintensiveren Knochenaufbauten, dadurch eine enorme Zeiteinsparung bei der gesamten Behandlungsdauer
  • erfolgreiche Implantation auch bei wenig Knochensubstanz
  • deutlich geringeres Entzündungsrisiko
  • festsitzender Zahnersatz auch bei wenig Knochen möglich

Was spricht für Mini-Implantate?

Das Implantat-System von Bicon Dental Implants zeichnet sich durch verschiedene Eigenschaften, die wichtig für die erfolgreiche Verwendung von Kurzimplantaten sind, aus:

  • Die bakteriendichte Konusverbindung verhindert die mikrobielle Besiedelung und mindert das Risiko für Entzündungen des Weichgeweberings, die zum Knochenschwund und somit zum Implantatverlust führen kann.
  • Die abgeschrägte Implantat-Schulter („Sloping Shoulder“) bietet dem Zahnarzt Flexibilität bei der Positionierung des Implantats und sorgt für eine enorme Knochen-Erhaltung.
  • Das Plateau-Design des Implantats bietet mind. 30 Prozent mehr Oberfläche als ein Schrauben-Implantat derselben Größe. Somit ist die Bildung von neuem Knochengewebe (Kallusbildung) zwischen den Plateaus der Implantate möglich.
  • Vitale Strukturen können umgangen werden

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